Stille

13. Mai 2014 at 11:59

Zu einer Einsiedlerin kamen eines Tages Wanderer.
Die fragten sie: „Welchen Sinn siehst Du in einem Leben der Stille?“ Sie war gerade mit dem Schöpfen von Wasser aus einer tiefen Zisterne beschäftigt.
„Schaut in die Zisterne, was seht ihr?“ , fragte sie.
Die Besucher: “ Wir sehen nichts.“ Nach einer Weile fordert die Einsiedlerin sie wieder auf: „Schaut in die Zisterne, was seht ihr?“
Sie blickten hinunter und sagten: „Jetzt sehen wir uns selbst.“
Die Einsiedlerin sprach:“Als ich das Wasser schöpfte, war es unruhig, und ihr konntet nichts sehen. Jetzt ist das Wasser ruhig und ihr erkennt euch selbst. Das ist die Erfahrung der Stille.“

In diesem Sinne: Immer schön ruhig bleiben!

Schicksal

13. Mai 2014 at 11:59

Oft begegnet man seinem Schicksal auf eben dem Weg, auf dem man ihm zu entrinnen versucht.

Aus dem Film Kungfu-Panda

Träume

13. Mai 2014 at 11:58

Trenne dich nie von deinen Illusionen und Träumen. Wenn sie verschwunden sind, wirst du weiter existieren, aber aufgehört haben, zu leben.

Mark Twain

Tier oder Engel?

13. Mai 2014 at 11:57

So – oder so ähnlich – bei Into the West gehört:

Der Herr hat uns besser gemacht als die Tiere und schlechter als die Engel – zu welcher Seite wir tendieren, bleibt uns selbst überlassen.

Falsche Freunde

13. Mai 2014 at 11:55

Falsche Freunde gleichen unseren Schatten:
Sie halten sich dicht hinter uns,
solange wir in der Sonne gehen,
verlassen uns aber sofort,
wenn wir ins Dunkel geraten.

Der geringste Widerstand

13. Mai 2014 at 11:54

Die Straße des geringsten Widerstands ist nur am Anfang asphaltiert.

unbekannt

Gazelle und Löwe

13. Mai 2014 at 11:53

Jeden Morgen wacht in Afrika die Gazelle auf und denkt: Du musst schneller rennen als die anderen, andernfalls erwischt dich der Löwe und du bist tot.
Jeden Morgen wacht in Afrika der Löwe auf und denkt: Du musst schneller rennen als die langsamste Gazelle, andernfalls stirbst du an Hunger.
Es ist egal, ob du Löwe oder Gazelle bist: entweder du rennst jeden Tag oder du bist erledigt.

Novembergedicht

13. Mai 2014 at 11:52

Immer wieder schön zu hören … das November-Gedicht von SWR3.
Novembergedicht (positiv)
Novembergedicht (negativ)

Rosen

13. Mai 2014 at 11:50

Leute, die auf Rosen gebettet sind,
verraten sich dadurch,
daß sie immerzu über die Dornen jammern.

Françoise Sagan

Unbeständigkeit

13. Mai 2014 at 11:49

Bedenke, daß die menschlichen Verhältnisse insgesamt unbeständig sind, dann wirst Du im Glück nicht zu fröhlich und im Unglück nicht zu traurig sein.

Sokrates